Jahrbuch

 

Vogtland-Jahrbuch 2019 verspricht spannende

 

 

Beiträge und viel Wissenswertes über die Region

 

 

Mit 416 Seiten präsentiert sich der 36. Jahrgang des soeben erschienen Vogtland-Jahrbuches 2019. Der Plauener Herausgeber Curt Röder lädt samt zahlreicher Autoren unter dem Titel „Durch Land und Zeit“ zu einem Streifzug durch Geschichte und Gegenwart  der vogtländischen Region ein.

Im Beitrag „Glosse vom „Zeitenwanderer“ philosophiert der Verleger und Redakteur Röder als Emilie Neideitel eingangs recht deftig über das viel zitierte und oft missbrauchte Wort Heimat, wobei man nicht unbedingt allen Ansichten der Neideitel Zustimmung erteilen kann. Nicht zu übersehen ist beim Aufschlagen des Jahrbuches eine Abbildung des Hochwassers im Jahr1834 in Plauen, eine Zeichnung von Traugott Vogel (1813-1878). Diesem Ereignis ist eine mehrseitige Betrachtung dieser schlimmen Katastrophe gewidmet, die am 22. Juli des genannten Jahres einen großen Teil der Stadt zerstört hatte.

Erstaunlich ist, wie es Curt Röder gelingt, alljährlich eine solch umfangreiche Ausgabe mit derart vielen unterschiedlichen Beiträgen auf die Beine zu stellen, darunter auch einige über das thüringische Vogtland, wie beispielsweise zu einem alten Brauch in der Hohenleubender Kirche oder den Artikel über die Obergrochlitzer Grundschule, in dem die  Autorin Sieglinde Auer mit Blick auf eine lange Tradition zukunftsweisend auf dem Weg zu inklusiver Bildung beschreibt. Beim Lesen dieser Zeilen wird einem so richtig bewusst, wie groß der Verlust dieser Einrichtung aufgrund ihrer Schließung trotz eines Bürgerbegehrens mit über 9000 Unterschriften für deren Erhalt dicht gemacht wurde. Als die Autorin die letzten Zeilen mit den Worten schrieb: „Möge dieses gemeinsame Tun (das Zusammenwirken behinderter Kinder der Carolinenschüler mit Grundschülern) noch recht lange zum Nutzen der unmittelbaren Gemeinschaft und schießlich der ganzen Gesellschaft erhalten bleiben...“, ahnte sie offensichtlich noch nichts von der bevorstehenden Schulschließung. „Vom Dorf zur Talsperre“ beschreibt der Autor Werner Flach im bereits zweiten Teil die Geschichte der Entstehung der Pöhler Talsperre, die vor allem für die Leser aus dem Greizer Raum interessant sein dürfte. Denn nach wie vor ist das Gebiet rund um das Gewässer samt Triebtal ein beliebtes Wochenendausflugsziel thüringer Vogtländer.

Spannend von Curt Röder aufgeschrieben ist die Geschichte der Fahrt des Ballons „Plauen“ um den „Gordon-Bennett-Wanderpreis“ im Jahre 1908, bei der die Fahrer, Regierungsbaumeister Hackstetter aus Bamberg und der Reichenbacher Fabrikbesitzer Schreiterer, nur knapp dem Tod entronnen sind. In Plauen gab's seinerzeit den Vogtländischen Verein für Luftschifffahrt e.V., der sich mit dem Ballon „Plauen“ an diesem Wettbewerb beteiligte. Am 12. Oktober in Berlin aufgestiegen, trieb ihn der Wind in die Nordsee. Nach Notlandung und vielen qualvollen Stunden im Meer treibend wurden die Ballonfahrer vom englischen Fischdampfer „Ruby“ gerettet.

Besinnlicher geht es dagegen passend zur bevorstehenden Weihnachtszeit in der Geschichte „Das Geheimnis der Heiligen Nacht“ zu, aufgeschrieben von Manfred Blechschmidt. Vielleicht  ist das Vogtland-Jahrbuch ein passendes Geschenk für Liebhaber der Vogtländischen Geschichte.

Das Vogtland-Jahrbuch ist im Greizer „Bücherwurm“ erhältlich.

 




Weihnachtsmarkt

 

Der Greizer Weihnachtsmarkt 2018

 

 

 

Vom 12.12. bis 16.12.2018 laden liebevoll gestaltete Stände zum Bummeln, Kaufen und Verweilen ein, Holzfiguren, Weihnachtspyramide, Tannengrün und Lichterglanz versprühen eine heimelige Atmosphäre.

Rund um die Stadtkirche St. Marien, das Untere Schloss, den Röhrenbrunnen, Kronentor, das ehemalige Lyzeum und Alter Wache wird es verführerisch nach, süßen Leckereien, Thüringer Grillspezialitäten und allerlei Köstlichkeiten duften. Und auch der beliebte Glühweinstand von der Mosel ist wieder vor Ort.

Weihnachtsmannsprechstunde, liebevoll einstudierte Bühnenauftritte von den jüngsten Greizern, Ponyreiten, weihnachtliche Livemusik, Fürstenweihnacht und Glückssterngewinnspiel sind nur einige Programmpunkte.

Genießen Sie entspannte Stunden mit der Familie, Freunden und Bekannten und stimmen Sie sich auf ruhige und besinnliche Weihnachtstage mit einem Besuch des Greizer Weihnachtsmarktes ein.

Alle Händler und Beteiligten freuen sich auf Ihren Besuch.

 

(Quelle: Stadtverwaltung Greiz Tourist-Information)

 



Museum

 

14. ROMANTISCHE FÜRSTENWEIHNACHT

 

 GREIZ

 

 

im UNTEREN SCHLOSS GREIZ am  DRITTEN ADVENT dem 16. DEZEMBER 2018 11.00 – 18.00 UHR
 


Prachtvoll erstrahlt das fürstliche Residenzschloss, wenn die Romantische Fürstenweihnacht auch dieses Jahr wieder das Untere Schloss in Greiz vorweihnachtlich verzaubert.
Das ehemalige Residenzschloss der Fürsten Reuss Aelterer Linie aus dem 19. Jahrhundert leuchtet wieder im fürstlich-weihnachtlichen Glanz und wird für einen Tag zum lebendigen Schauplatz der Geschichte. Die festlichen Vorfreuden, historischen Modenschauen, weihnachtlichen Düfte, Weihnachtskonzerte, Puppentheater sowie fürstlichen Genüsse bilden ein Fest für die Sinne. Der gesamte Hofstaat der Romantischen Fürstenweihnacht ist in historische Kostüme gewandet und lädt zu einem Spaß für die ganze Familie in das Greizer Residenzschloss ein. Die Besucher erleben in dem romantischen Ambiente der authentischen historischen Räumlichkeiten des Unteren Schlosses Greiz eine weihnachtliche Zeitreise in das 18. und 19. Jahrhundert. Die Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz und deren Förderverein senden mit diesen Genüssen für Zunge, Gaumen, Augen und Ohren festliche Vorfreuden in das Vogtland sowie die Umgebung.
Alle Besucher der Romantischen Fürstenweihnacht Greiz können auch das Museum im Unteren Schloss mit den historischen Räumlichkeiten der Greizer Fürsten, der Dauerausstellung sowie der Weihnachtsausstellung erleben, denn einige Hoflieferanten bieten ihre Waren im Ambiente dieser fürstlichen Repräsentationsräume an. Besonders ist das Weihnachtscafé in der Fürstlichen Galerie zu empfehlen, welches bei Kaffee und liebevoll gebackenem Kuchen zum Verweilen einlädt.
Kennen Sie den „HEISSEN BISCHOF“?
Der „HEISSE BISCHOF“ ist ein Punsch, der nach einem originalen Rezept aus dem 18. Jahrhundert des Greizer Hofkonditors Müller nur zur Romantischen Fürstenweihnacht in Greiz zubereitet wird.
Der Hofkonditor Müller war am Greizer Hof für den 1778 gefürsteten Heinrich XI. Fürst Reuss
Aelterer Linie auf dem Oberen Schloss Greiz tätig. Museumsmitarbeiter bereiten den „Heissen Bischof“ aus besten Zutaten, gerösteten Pommeranzen und gutem Rotwein.
Der „Heiße Bischof“ zaubert Ihnen nur in Greiz authentische Geschichte des 18. Jahrhunderts als sinnliches Vergnügen auf die Zunge!
Die Romantische Fürstenweihnacht in Greiz macht Geschichte erlebbar, hat Genüsse für alle Sinne zu bieten und ist ein einzigartiges vorweihnachtliches Erlebnis für JUNG und ALT!
Die Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz laden GROSS und KLEIN herzlich am DRITTEN ADVENTSSONNTAG von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr zur Romantischen Fürstenweihnacht Greiz in das Untere Schloss ein

 




Ausstellung

 

Dauerausstellung im Haus Kolin übergeben

 

 

 

Die Geschäftsführerin der Greizer Senioren- und Pflegheim gGmbH, Ina Wasilkowski (rechts), freut sich über 16 Bilder, die ihr vom Vorsitzenden des Greizer Fotoclubs, Frank Langhammer (2.von rechts) und weiteren aktiven Mitgliedern für eine Dauerausstellung mit dem Titel „Altes Greiz aus neuer Sicht“ im Haus Kolin am Dienstagabend übergeben wurden. Unter diesem Motto hatten sich nahezu alle Fotografen des Fotoclubs bereits vor einigen Jahren in die Spur begeben, um entsprechend 80 historischer Vorlagen vom gleichen Standpunkt aus die heutigen Ansichten gegenüber zu stellen.. Die Idee für die Präsentation in dieser Einrichtung hatte das Vorstandsmitglied Ralf Jarling (2.von links). Die Fotografien werden im halbjährlichen Rhythmus gewechselt.

 

 



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Weihnachtsmärchen mit sieben Vorstellungen in der

 

 

Greizer Vogtlandhalle

 

Während der Probe (von links) Leiterin und Regisseurin Anke Hartmann mit den Schauspielern  Dirk Müller

 (Wassermann), Samir Dinai, Valisa Pavlova und Tina Weidhaas (Hexe).

 

Die Prinzessin des kleinen und wenig wohlhabenden Königreiches Klitzeklein wird eines Tages vom Teufel entführt. Weil der König so arm ist, findet er keinen Prinzen, der die Prinzessin befreien könnte. Am Ende nimmt die Prinzessin ihr Schicksal selbst in die Hand.

Spannender könnte das Märchen „Das Königreich Klitzeklein“, aufgeschrieben von den Autorinnen  Anke Hartmann und Tina Weidhaas vom „Kleinauf Theater“ Greiz, kaum sein.

Die 20 Darsteller des nahezu professionell agierenden Amateurtheaters versprechen gemeinsam mit den jungen Tänzerinnen und Tänzern von Tanz(un)art samt Musikschülern der Kreismusikschule  auch in diesem Jahr tolle sieben Aufführungen im großen Saal der Vogtlandhalle. Seit 20 Jahren wird das Weihnachtsmärchen mit immer neuen und spannenden Handlungen unter der Leitung von Anke Hartmann aufgeführt.

Aufführungen

Freitag,         14.12.:  09.30 Uhr
Sonntag,       16.12.:  14.30 Uhr
Montag,        17.12.:  09.30 Uhr
Dienstag,      18.12.:  09.30 + 14.30 Uhr
Mittwoch,     19.12.:  09.30 Uhr
Donnerstag,  20.12.:  09.30 Uhr

 

C. F.




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Glasfaserkabel für schnelleres Internet 

 

 

Seit geraumer Zeit mussten Verkehrsteilnehmer an den Greizer Kreuzungen Mylauer Straße/Papiermühlenweg und Mylauer Straße/Plauenschen Straße (B/92) aufgrund von Ampelregelungen etwas mehr Zeit einplanen. Im Zuge eines Bauvorhabens der Telekom wird die Telekommunikationslinie Mylauer Straße 4 realisiert. Dabei erhält die Papierfabrik Köhler einen Glasfaserkabelanschluss. Die Technologie erfolgt teilweise in geschlossener und teilweise in offener Bauweise. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 14. Dezember andauern und von der Mohlsdorfer Firma Christian Petzold als NAN der Firma Rene Münch ausgeführt. Die Arbeiten sind beendet.

C. F,




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Kennzeichnen der Parkplätze in der Thomasstraße

 

 

Die Parkplätze in der Greizer Thomasstraße wurden neu markiert und in Kurzzeitparkplätze

umgewandelt.  Verschwunden sind die Parkuhren.

 

 



Öffnungszeiten und Schließtage der Museen


Öffnungszeiten und Schließtage der Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz
in den Monaten Dezember 2018 und Januar 2019
Liebe Besucher der Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz,
am 3. Adventssonntag 2018 findet im Unteren Schloss mit seinem weihnachtlichen Ambiente die
nunmehr traditionelle Romantische Greizer Fürstenweihnacht statt – von Vielen schon sehnsüchtig
erwartet.
Von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr können sich alle Besucher durch die anheimelnde Gestaltung der Räume
in der Beletage, durch historische Modenschauen, durch musikalische Darbietungen und durch das
ausgewählte Angebot der Händler aus dem Alltagsstress in eine vorweihnachtliche Stimmung
entführen lassen.
Um die Fürstenweihnacht zu diesem eindrucksvollen Erlebnis werden zu lassen, bedarf es auch des
großen persönlichen Einsatzes der Museumsmitarbeiter und des Fördervereins der Museen der Schlossund Residenzstadt Greiz. Alle zur Verfügung stehenden Kräfte werden gebündelt, um diesen Tag für
die Besucher in bester Erinnerung behalten zu lassen.
Wir bitten deshalb unsere Besucher um Verständnis, dass am 3. Adventssonntag das Museum im
Oberen Schloss geschlossen hat. Wir freuen uns auf Ihren Besuch zur Fürstenweihnacht im Unteren
Schloss.
Die drei Museumsbereiche – Museum im Oberen Schloss, Museum im Unteren Schloss und die
Textilschauwerkstatt im Unteren Schloss – haben für Sie vom 2. Weihnachtstag (26. Dezember 2018)
bis zum 30. Dezember 2018 wie gewohnt von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.
Am Heiligabend, am 1. Weihnachtstag, am Silvestertag sowie am Neujahrstag bleiben unsere Museen
geschlossen.
Das Museum im Unteren Schloss und die Textilschauwerkstatt im Unteren Schloss öffnen ihre Pforten
ab dem 2. Januar 2019 für alle Interessierten.
In den Räumlichkeiten des Museums im Oberen Schloss Greiz stehen mit Beginn des Jahres 2019
umfangreiche Werterhaltungsmaßnahmen an, die eine komplette Schließung des Hauses im Monat
Januar erforderlich machen. Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis.
Den Freunden der Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz, den Gästen unserer Stadt aus nah und
fern wünschen Leitung und Belegschaft ein gutes, ein friedvolles Jahr 2019 mit vielen eindrucksvollen
Erlebnissen in unseren Museen.




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Greizer Rennfahrer im ADMV Classic Cup 2018

 

erfolgreich

 

 

Auf eine erfolgreiche Saison 2018 kann der Rennfahrer des MC Greiz im ADAC, Roland Prüfer, zurückblicken. Er startete wie in den zurückliegenden Jahren im ADMV Classic Cup in der Kategorie Sport- und Tourenwagen mit seinem englischen  Triumph Spitfire MK IV und belegte einen zweiten Platz bei der Sachsenmeisterschaft sowie den 3. Platz der bundesweiten Bergmeisterschaft. Der Rennfahrer bedankt sich bei allen Monteuren um Thomas Roth, die sein Fahrzeug vor den Rennen technisch fit gemacht haben. Erwartungsvoll blickt er auf die Sportsaison im kommenden Jahr. Allen Rennsportfans wünscht er ein unfallfreies neues Jahr und vor allem eine punktefreies Konto in Flensburg.

C. F.




Kinderstation

 

Frauen der Nähgruppe schenken 80 Stofftiere der

 

Kinderklinik

 

 

Fotos: von links: Silke Stöhr, Steffi Schäfer, Bärbel Teubert,  Beate Thieme, Steffi Wittig und Monika Zien

übergeben Chefarzt Ulf Meyer und Schwester Sylvia Groneberg die Stofftiere.

 

 

Mit der Übergabe von 80 Stofftieren überraschten gestern Frauen der Greizer Nähgruppe „Herzkissen gegen Schmerzen“ die Mitarbeiter der Kinderklinik in der Kreiskrankenhaus Greiz GmbH. „Das übertrifft alle unsere Erwartungen, das ist eine ganz tolle Idee“, freute sich Chefarzt Ulf Meyer, der mit Schwester Sylvia Groneberg die Hunde, Eulen, Elefanten, Katzen, Schmetterlinge und weitere Vertreter der Tierwelt entgegen nahm, die allesamt aus Baumwollstoff  mit viel Liebe in unzähligen Stunden von den 15 Mitgliedern der Gruppe selbst hergestellt wurden. „Es gibt eine ganze Reihe vor allem kleine Kinder, die mit großer Angst zu uns kommen oder auch schwerkranke junge Patienten, die immer wieder behandelt werden müssen. Die Stofftiere werden sie bestimmt schnell in ihre Herzen schließen“, fügte der Chefarzt hinzu. „Einmal im Monat trifft sich unsere Gruppe in den Räumen der Vereinsbrauerei, und da wird fleißig zugeschnitten, genäht, gestopft und am Ende vernäht“, erklärte Steffi Schäfer, die ursprünglich die Idee hatte, eine Nähgruppe zu gründen. Auslöser war die Erkrankung ihrer Mutter. Etwa 20 Frauen hatte sie angesprochen, ob sie sich auch dafür engagieren würden, „Herzkissen mit Ohren“ für  an Brustkrebs erkrankte Patientinnen nach der Operation zu nähen. Bereits im Januar 2018 konnte die Nähgruppe 93 solcher Herzkissen an die Gynäkologische Klinik des Krankenhauses als Geschenk überreichen. Sie sollten ein Symbol für Herzlichkeit und Menschlichkeit, für Hoffnung und Zuversicht sein. Die fleißigen Näherinnen würden sich freuen, wenn sich ihnen noch weitere Frauen anschließen könnten. Vor allem aber sind Spenden von Baumwoll-Stoffresten gefragt. Besonders bedanken möchten sie sich bei Andreas Thews von der Weimarer Band Swagger, der einen Ballen mit zehn Meter Stoff fürs Nähen der Stofftiere spendiert hat. „Wenn wir wieder nachproduziert haben, kommen wir gern wieder“, versprach abschließend Steffi Schäfer im Namen aller Frauen der Nähgruppe.

 
C. F.