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Die Entstehung des Greizer Schlosses
Der Vogt Heinrich I. Lehensträger der Thüringer Landgrafen erbaute im 12 Jahrhundert eine militärische Befestigungsanlage, die man das Feste Haus zu Weida nannte.
Heinrich I. und seine Nachfahren herrschten in dieser Burg und machten Weida zum Regierungssitz eines Landes, das bis heute den Namen VOGTLAND trägt. Weida mit der Osterburg, ist somit die Wiege des Vogtlandes.
Die Vögte von Weida, teilten nach dem Tode Heinrichs II. um das Jahr 1209 ihr Erbe, wobei Greiz an Heinrich V. fiel. Um das Jahr 1209 war hier wohl schon eine deutsche Burg mit Namen Groecz vorhanden.
Ab Anfang des 15. Jahrhunderts erlosch der Einfluss der Vögte. Ihr Herrschaftsgebiet fiel an das sächsische Adelsgeschlecht der Wettiner. Nur im Fürstenhaus Reuß erhielten sich die Traditionslinien der Weidaer Vögte. Die jüngere Linie hatte ihren Stammsitz in Gera, die ältere residierte in Greiz
 

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