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Zünftiges Richtfest in der Marienstraße gefeiert

 

Von vorn rechts: Zimmermeister Klaus Feustel mit dem Richtspruch, Bauherrin Andrea Gaedtke

 

Das Gerüst am Haus in der Greizer Marienstraße Nr.33 ist nicht zu übersehen. Seit Mitte Mai sind die Mitarbeiter der Greizer Baufirma Thomas Gaedtke mit der grundhaften Sanierung dieses einst maroden Reihenhauses beschäftigt. Am Freitagnachmittag konnte bereits Richtfest gefeiert werden. Nach dem traditionellen Richtspruch des Zimmerermeisters Klaus Feustel dankte die Bauherrin Andrea Gaedtke den Maurern, mit deren Hilfe diese desolate Immobilie wieder einen soliden Grundstock erhalten hat, in dem sich die künftigen Mieter wohl fühlen können. Die Zimmerleute sorgten dafür, dass das Gebäude einen neuen Dachstuhl und eine Obergeschossdecke bekam. Punktgenau vor dem einsetzenden Herbstregen hatten es die Dachdecker geschafft, den Bau vor Nässe zu schützen.

 

 

Planer Marcel Krämer und Statiker Dr. Christian Karg haben vorausschauend konzipiert, so dass die Bauausführenden auf alle Überraschungen seitens der Konstruktion vorbereitet waren. Im Zweifelsfall konnte alles vor Ort kurzfristig und unkompliziert geregelt werden. Gedankt wurde auch den Nachbarn, die den Baulärm und das manchmal entstandene Parkchaos geduldig über sich ergehen ließen. „Ein besonderer Dank gilt dem Bauleiter, meinem Ehemann Thomas. Fast täglich warteten auf uns kleine und große Probleme, die gemeistert werden mussten. Fast täglich gab es eine Anpassung.“, erklärte die Bauherrin. Gipskarton, Pappe, Holz, Hochlochziegel, Kabel, Heizung – alles musste raus. Auch die zum Vorschein gekommene Tragkonstruktion zeichnete Sorgenfalten auf die Stirn. „Nun steht an dieser Stelle wieder ein solides Reihenhaus, in dem zwei Wohnungen darin Platz finden werden. Möge es gute und schlechte Zeiten überdauern und alle schützen, die hier ein- und ausgehen“, betonte Andrea Gaedtke abschließend.

C. F.