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Der Vorstand des Vereines
Freundeskreis Greizer Park beim
Rundgang am 22. Juni 2011 durch
den Greizer Park |
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Frühbeetkästen der Gärten am Parkgewächshaus sehenswert
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Parkverwalterin Anja Riemann (r) erläutert den Parkfreunden die
Gestaltung des Parkgartens
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| In diesem
Jahr sind die Gärten am Parkgewächshaus neu gestaltet und für Besucher
zugänglich, wie Parkverwalterin Anja Riemann informiert. „Das Team der
neuen Parkverwaltung hat in den Frühbeetkästen erstmals eine
Sommerblumenansaat realisiert mit drei verschiedenen Saatmischungen.
Diese blühen bereits in allen Kästen in bunten, verschwenderischen
Farben, zum Beispiel der blaue Strauß mit Lein und Kornblumen.“ Immer
schwirren Bienen und Schmetterlinge um die Blüten, da diese eine
ausgezeichnete Bienenweide darstellen. Damit kommt den Beeten auch ein
ökologischer Wert zu. Für Kinder sind die Beete am Eingang des Greizer
Parkes besonders sehenswert, da sie den Blüten auf Augenhöhe begegnen
können. Darüber hinaus haben die Parkgärtner verschiedene Gemüsebeete
angelegt mit Sorten, die einen besonderen Zierwert haben, also nicht nur
essbar sind, sondern auch schön aussehen, z. B. Mangold mit
verschiedenfarbigen Stängeln, Grünkohl, Salat. Man kann sich dort auch
Anregungen holen für die eigene Gartengestaltung. Blumen pflücken und
Gemüse ernten ist allerdings in den Parkgärten nicht erlaubt, wofür Anja
Riemann herzlich um Verständnis bittet. Die Gärtnereigärten sind von
Montag bis Freitag von 7 bis 16 Uhr offen. |
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Freundeskreis stellt sichtbare
Erfolge bei der Parkpflege fest
Über „sichtbare Erfolge bei der Parkpflege“ freuen sich
die Mitglieder des Freundeskreises Greizer Park, wie Vereinsvorsitzender
Mario Walther im Ergebnis eines Vor-Ort- Termins mit Parkverwalterin
Anja Riemann feststellte. „Wir hatten Frau Riemann um eine Parkrunde
gebeten, um die Pflegearbeiten zu diskutieren“, so Walther. Nach dem
Start an der Blumenuhr schauten sich die Mitglieder des noch jungen
Parkvereins am vorigen Mittwoch zunächst den Sommerflor und das
Ziergemüse in den Frühbeetkästen an. „Die modernen Staudenbeete am
Parkeingang trafen nicht jedermanns Geschmack, mancher vermisste wohl
das lieb gewordene Gewohnte, dafür boten sie guten Diskussionsstoff“,
schildert der Vereinschef erste Eindrücke. Der Plan, die historischen
Wege in ursprünglicher Breite wieder herzustellen - für den gerade
Untersuchungen laufen - und sie mit gelbem Belag zu versehen, fand
ebenso Zustimmung wie das Vorhaben, dem Rundbeet am Rindenhaus mit einer
Umfriedung mehr Kontur zu geben.
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Brücken-Projekt wird geprüft
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Rundbogenbrücke am Beginn der Seufzerallee
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| Angesehen haben sich die Parkfreunde noch
ein Projekt, das vom Verein möglicherweise unterstützt werden könnte. Es
geht um die kleine Rundbogenbrücke am Beginn der Seufzerallee, die
ursprünglich mal ein schmiedeeisernes Geländer hatte. Zunächst soll der
Aufwand zur Wiederherstellung der kleinen Brücke im historischen Gewand
geprüft werden, um realistisch einschätzen zu können, was machbar ist. |
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Text: Kathrin Schulz, OTZ
Seite erstellt am 1. Juli 2011
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